Herzlich willkommen in unserer Gemeinde!
In einer Zeit, in der wir alle immer wieder mit Ängsten und Sorgen umgehen müssen, ist der Glaube an einen lebensbejahenden Gott, der uns trägt und mit neuer Kraft und Hoffnung beschenkt, wichtig.
Wir sind eine kleine, christliche Gemeinde, die es gewohnt ist, immer wieder Besuch zu bekommen von nah und fern. Wir heißen Sie herzlich bei uns willkommen.
Bitte melden Sie sich, wenn Sie praktische oder seelsorgerliche Hilfe und Unterstützung brauchen. Trauen Sie sich auch, einfach mal vorbeizukommen bei einem Gottesdienst oder mich anzusprechen.
Ich bin für Sie da.
Ihre Pfarrerin Claudia Henrich-Eck
Tischgemeinschaft „Nachschlag“
Sonntag nach dem Gottesdienst um 09:30 Uhr
Jeden ersten Sonntag im Monat bieten wir nach dem Gottesdienst im Anschluss einen Nachschlag mit gemeinsamen Essen an.
Was hat mir die Predigt gegeben? Was beschäftigt mich gerade?

Man sitzt bei uns gemütlich zusammen!
Ab Sonntag, 7. Juni nach dem Gottesdienst, der um 09:30 Uhr beginnt.

Bergmesse auf dem Mühlberger Älpele
Sonntag – 14. Juni 2026 um 11 Uhr
mit Pfarrerin Henrich-Eck und dem Alpenverein Sektion Lechbruck

Am Sonntag, den 14. Juni 2026 findet um 11:00 Uhr wieder die traditionelle Bergmesse auf dem Mühlberger Älpele statt. Die Musikkapelle Lechbruck sowie die Alphornbläser aus Lechbruck werden die Messe mit ihrer Musik begleiten.
Wer Fragen hat bezüglich des Weges, melde sich sehr gerne bei Hans Schwab 08862-7641 oder Pfarrerin Henrich Eck 08862-932656
Unsere nächsten Termine
Impulse
Glaubensbekenntnis nach Dorothee Sölle
Ich glaube, dass Jesus Christus war, was wir sein sollten:
Bruder und Freund aller, die ihn brauchten.
Weil er liebte, musste er leiden.
Weil er so weit ging, musste er sterben.
Aber er starb nicht umsonst und unterlag in Wahrheit nicht.
Er wird das letzte Wort behalten,
und alle, die Toten, die Lebenden und die Kommenden
müssen sich messen lassen an ihm.
Ich glaube, dass mit Jesus ein neuer Geist in die Welt kam,
der die verfeindeten Menschen miteinander sprechen lehrt
und ihnen zeigt, dass sie Geschwister sind;
der uns ermutigt, den Aufstand der Liebe gegen den Hass fortzusetzen;
der unser Urteil schärft,
die Verzweiflung überwindet
und aus Irrwegen des Lebens herausführt.
Ich glaube, dass mein Leben einen höchsten Sinn erhalten kann,
wenn ich mich an Jesus orientiere.
Dann schrecke ich nicht zurück
vor den Gefahren und Widersprüchen des Lebens.
Ich glaube, dass ich durch Jesus Christus erfahre, was Gott vermag.
So wie ich verdanken sich ihm alle Menschen,
auch wenn sie es nicht wissen.
So wie mich rief er die ganze Welt ins Dasein.
Ihm gehört die Welt,
ihm sind wir verantwortlich in allem, was wir tun.
Ich verstehe, was die Lebensaufgabe aller Menschen ist:
Frieden und Gerechtigkeit schaffen
Und Ehrfurcht vor allem Lebendigen zu spüren.
Amen.
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Nein, meine Söhne geb ich nicht
Ein politisches Wort Wir haben gelernt, dass Kriege mit Waffen beliefert werden müssen, damit die Guten gewinnen. Es gibt aber keine Guten im Krieg. Es gibt auch keine Gewinner im Krieg. Die Angst ist groß. Das Weltgeschehen ist so komplex geworden, dass es schwer ist, zu beurteilen und noch schwerer, etwas zu bewirken. Der politische […]