Herzlich willkommen in unserer Gemeinde!
In einer Zeit, in der wir alle immer wieder mit Ängsten und Sorgen umgehen müssen, ist der Glaube an einen lebensbejahenden Gott, der uns trägt und mit neuer Kraft und Hoffnung beschenkt, wichtig.
Wir sind eine kleine, christliche Gemeinde, die es gewohnt ist, immer wieder Besuch zu bekommen von nah und fern. Wir heißen Sie herzlich bei uns willkommen.
Bitte melden Sie sich, wenn Sie praktische oder seelsorgerliche Hilfe und Unterstützung brauchen. Trauen Sie sich auch, einfach mal vorbeizukommen bei einem Gottesdienst oder mich anzusprechen.
Ich bin für Sie da.
Ihre Pfarrerin Claudia Henrich-Eck
Mit Gefühl! Sieben Woche ohne Härte

Die Fastenaktion für 2026 der evangelischen Kirche seht unter dem Motto:
„Mit Gefühl! Sieben Woche ohne Härte“.
Herzliche Einladung an Sonntagen, 22. Februar bis Sonntag, 22. März 2026 sich im Gemeindesaal bei einem Teller Suppe zu wärmen, sich Zeit füreinander neh
men, ins Gespräch kommen über das jeweilige Thema der Woche.
„7 Wochen ohne“ regt dazu an zu reflektieren, um sich unsere christlichen Werte immer wieder aufs Neue ins Bewusstsein zu rufen.
22. Februar -29. März 2026
17 Uhr Suppengesprächs-Gottesdienst
Unsere nächsten Termine
Impulse
Glaubensbekenntnis nach Dorothee Sölle
Ich glaube, dass Jesus Christus war, was wir sein sollten:
Bruder und Freund aller, die ihn brauchten.
Weil er liebte, musste er leiden.
Weil er so weit ging, musste er sterben.
Aber er starb nicht umsonst und unterlag in Wahrheit nicht.
Er wird das letzte Wort behalten,
und alle, die Toten, die Lebenden und die Kommenden
müssen sich messen lassen an ihm.
Ich glaube, dass mit Jesus ein neuer Geist in die Welt kam,
der die verfeindeten Menschen miteinander sprechen lehrt
und ihnen zeigt, dass sie Geschwister sind;
der uns ermutigt, den Aufstand der Liebe gegen den Hass fortzusetzen;
der unser Urteil schärft,
die Verzweiflung überwindet
und aus Irrwegen des Lebens herausführt.
Ich glaube, dass mein Leben einen höchsten Sinn erhalten kann,
wenn ich mich an Jesus orientiere.
Dann schrecke ich nicht zurück
vor den Gefahren und Widersprüchen des Lebens.
Ich glaube, dass ich durch Jesus Christus erfahre, was Gott vermag.
So wie ich verdanken sich ihm alle Menschen,
auch wenn sie es nicht wissen.
So wie mich rief er die ganze Welt ins Dasein.
Ihm gehört die Welt,
ihm sind wir verantwortlich in allem, was wir tun.
Ich verstehe, was die Lebensaufgabe aller Menschen ist:
Frieden und Gerechtigkeit schaffen
Und Ehrfurcht vor allem Lebendigen zu spüren.
Amen.
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Gemeindebrief für das Frühjahr 2018